#Aufbruch2026
#Aufbruch2026
Meldungen
Präsidium LIS-Bayern
Prof. Dr. Ursula Gresser
Siegfried Bauer
Dr. Thomas Klaue
Termine
Über uns
Unser Ziel ist es, den Dialog zwischen den Generationen zu fördern und so Einfluss auf politische und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse zu nehmen. Alt und jung haben unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche. Wir möchten, dass die Generationen zusammenleben, einander verstehen, sich gegenseitig ergänzen und voneinander lernen.
Positionen
#Aufbruch2026 - Wir haben verstanden!
Wir Liberalen haben verstanden! Die Bindung an rot-grüne Politik entspricht nicht den liberalen Grundsätzen. Die Ampel hat uns das schmerzhaft erkennen lassen. Wir haben unseren #Markenkern zurückgeholt: Frieden – Toleranz – Technologieoffenheit – Schuldenbremse - Vertrauen in die Bürger - Schutz des Eigentums - Begrenzen der Staatsquote - Wertschätzung von Arbeit und Lebensleistung.
#Aufbruch2026 - Wir können es besser!
Wir Liberalen können es besser! Deutschland hat zu wenig #Kompetenz in verantwortlichen Positionen? Stimmt. Bei LiS-Bayern sind berufs- und lebenserfahrene Menschen engagiert, die beurteilen können, was notwendig ist und was politische Entscheidungen bewirken, auch im 2., 3. und 4. Schritt. Viele von uns engagieren sich mit ihrem Wissen in der FDP. Die Politik der FDP, von Schuldenbegrenzung über Schutz des Eigentums bis Rentenreform, basiert auf Menschen mit Können. Schauen Sie sich den Menschen hinter dem Plakat an: wie hat er sein eigenes Leben gelebt? Was hat er zustande gebracht? Liberal wählen heißt Kompetenz wählen.
#Aufbruch2026 - These 3
Mehr dazu Mitte/Ende August 2026
Altersdiskriminierung
In vielen Bereichen des Alltags sind ältere Menschen offenkundig oder unterschwellig Diskriminierungen ausgesetzt.
Die Liberalen Senioren wünschen sich ein verständnisvolleres Miteinander der Generationen.
Pflege
Zu lösende Dauerthemen sind:
Fachkräftemangel, fehlende Anerkennung, mangelhafte Bezahlung des Pflegeberufs sowie ausufernde Bürokratie.
Bürgerselbsthilfe
Die Liberalen Senioren Bayern befürworten Maßnahmen und Modelle, bei denen sich Menschen generationenübergreifend ehrenamtlich unterstützen.
Rente & Altersvorsorge
Konzept gegen Altersarmut zu entwickeln, ist eine dringende gesellschaftliche Aufgabe. Nachhaltige und schnelle Lösungen sind gefragt.
Die aktuelle Rentenpolitik beinhaltet viele Ungerechtigkeiten. Sie schafft keine dauerhaft zukunftsfeste Rente.
Barrierefreiheit
Für die Liberalen Senioren Bayern ist Barrierefreiheit eines der wichtigen Thema. Als Sprachrohr der älteren Generation weisen wir auf
bestehenden Schwachstellen hin und zeigen Gegenmaßnahmen auf. Abhilfe gilt es rasch und nachhaltig von den zuständigen Institutionen einzufordern.
Mobilität
Das gesellschaftliche Leben und Teilhabe verlangen auch für die ältere Generation Mobilität und eine bedarfsgerechte Gestaltung des öffentlichen Raumes.
Ländlicher Raum
Als Folgen der rückläufigen Bevölkerungszahlen besteht in weiten Gebieten des ländlichen Raumes in Bayern ein Mangel an Dienstleistungen und Ärzten. Es fehlt der Einzelhandel, die Infrastruktur ist ausgedünnt und höherwertige Arbeitsplätze sind rar. Dies führt zur Landflucht und mit der Folge, dass Wohnraum leer steht. Um das Leben auf dem Lande wieder für alle Bürger attraktiv zu machen, müssen diese Lebensbedingungen deutlich verbessert werden.
Verkehr und Infrastruktur
Bayern ist ein großes Flächenland. Konzepte müssen daher Antworten auf alle Fragen geben und nicht ausschließlich die Probleme des Großraums München lösen wollen. Es sind ausreichend Mittel bereit zu stellen, um auch auf dem Land eine angemessene Infrastruktur zu sichern.
Bezahlbarer Wohnraum
Im Gegensatz zum Land besteht in Ballungsräumen ein deutlicher Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Hier steigen die Mieten rascher als die Lebenshaltungskosten. Dies geht primär zu Lasten der älteren Generation und ist ein treibender Faktor der Altersarmut. Es muß dringend neuer Wohnraum geschaffen werden. Wir müssen dringend neue Wohnformen für ältere Menschen fördern und unterstützen. Bürokratische Hemmnisse sind abzuschaffen.
Digitalisierung
Das Thema Digitalisierung kennt keine regionalen Prioritäten oder Barrieren. Auch gibt es keine Altersgrenzen. Richtig eingesetzt, ist gerade die Digitalisierung gerade für ältere Menschen eine segensreich.
Kontakt
Neuigkeiten
Der stllv. Landesvorsitzende von LIS- Bayern, Christian Flühr, zur #Pferdesteuer: Schlechter Witz oder bittere Realität? Leider Letzteres. In Schlangenbad (Hessen) zahlt man 200 € pro Pferd und Jahr. In Mülheim an der Ruhr basteln realitätsfremde Planer gerade an einer Einführung. Ein Glück, dass uns das in Bayern per Landesgesetz erspart bleibt! Ich frage mich: Warum bestraft die Politik Bürger, die eigenverantwortlich fit bleiben? Reiten hält bis ins hohe Alter gesund, stärkt den Rücken und schont die Gelenke. Und das Beste: Reiter zahlen über die Reitplakette bereits für die Infrastruktur! Wer genauer hinsieht, erkennt das administrative Desaster. In Mülheim erhofft man sich 200.000 € im Jahr. Der bürokratische Aufwand, um private von gewerblichen Pferden zu trennen, frisst das Geld gleich wieder auf. Haushaltslöcher schließt man durch Sparsamkeit, nicht durch die Erfindung neuer Steuern. Wenn das so weitergeht, wird bald das Steckenpferd-Reiten („Hobbyhorsing“) versteuert. Und die Hundesteuer gilt dann wohl bald für „Hobbydogging“? Wo fängt das an und wo hört das auf? Realsatire aus der Amtsstube! #Sportpolitik #Reiten #Pferdesport #Realsatire FDP Mülheim an der Ruhr FDP NRW Liberale Senioren NRW Bundesverband Liberale Senioren
"Steuerberater und Vereine rotieren! Die Bundesregierung hat laut BILD eine neue Einnahmenquelle entdeckt: die Vereine in Deutschland und ihre meist ehrenamtlich tätigen Mitglieder – 34 Millionen Menschen in über 600.000 eingetragenen Vereinen in Deutschland. Vom Kegelclub über den Sportverein bis zur Freiwilligen Feuerwehr: wenn es z.B. Vereinsfeste gibt, bei der der Verkauf von Bratwurst, Steckerlfisch oder belegten Semmeln zu Einnahmen führt, oder Fan-Artikel verkauft werden, muss der evtl. Gewinn zukünftig ab 1.000, - Euro pro Jahr versteuert werden. Bislang gab es hierfür 5.000,- Euro Freibetrag pro Jahr. Neben Umsatzsteuer fallen dann auch Körperschaftssteuer (15 %) und Gewerbesteuer an. Rücklagenbildung z.B. für Reparaturen am Vereinsheim dauern jetzt länger. Die Bürokratie wird wieder einmal mehr statt weniger. Die Verschlechterung trifft auch Vorfeldorganisationen politischer Parteien – also auch LIS- Bayern . Unser Steuerberater hat schon mal eine Akte angelegt." Prof. Dr. Ursula Gresser, Landesvoritzende LIS-Bayern #Ehrenamt #Vereinssteuer #Klingbeil #Vereinsleben
#Mobbing am Arbeitsplatz richtet pro Jahr in Deutschland einen wirtschaftlichen Schaden von 15 bis 25 Milliarden Euro an. Christian Flühr , stv. Landesvorsitzender von LIS- Bayern : „Wenn man Menschen mit Lebens- und Berufserfahrzung mitzuhört, berichten viele von schwierigen Lebensphasen. Nicht, weil es viel Arbeit gab oder die Arbeit schwer war, sondern weil sie von Kollegen gemobbt wurden. Üble Nachrede, Schikanen, Ausgrenzung, Intrigen – dem Mobbing-Täter ist kein Aufwand zu groß, um sein #Opfer zu schädigen. Dass damit die gesamte Firma Schaden nimmt, ist für Mobbing-Täter unwichtig. Ich war selbst von Mobbing betroffen, habe es anfangs nicht für möglich gehalten und mich erst spät gewehrt. Heute weiß ich: Stillhalten ist keine Option. Mein Rat an alle, die im Arbeitsleben stehen und zum Ziel eines Mobbing-Täters wurden: niemals schweigen, holt Euch Rat und lasst Euch nicht aus Eurem Leben und Arbeitsplatz drängen. Und an diejenigen, die Mobbing sehen: handelt sofort, unterbrecht die Spirale des Schweigens!" #GegenMobbing #Hinschauen #Zivilcourage Hinzusehen Menschlichkeit NeverForget